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Fleischkochanleitung

Seit Jahren züchten wir auf unserem Hof Tiere so gut und genau wie nie zuvor.

Damit erzeugen wir wertvolles Fleisch und hochwertiges Fett. Um dieser Qualität Rechnung zu tragen, verlangt die Zubereitung gesunder Speisen viel Liebe und Sorgfalt. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, dass die Temperatur für wertvolles und schonendes Garen, Braten und Brühen von Fleisch eine sehr wichtige Rolle spielt. Deshalb möchten wir Ihnen die Verwendung eines Thermometers empfehlen. Am Besten eigenen sich Stichthermometer.

Nun möchten wir Ihnen einige Tipps geben, wie Sie mit der Temperatur beim Kochen, die Gesundheit Ihrer Familie beeinflussen können.

Beim Brühen des Geselchten unterscheidet man:

1. Gustostücke, das sind Karree, Nuss, Kaiserteil, Schluss-Stück und Bauchfleisch.

 

2. Dunklere, sehnige oder mit Schwarte umgebene Stücke wie Schopf, Frikandeau oder langer Schlegel, kleine oder große Schulter, Stelzen, sowie Rindfleisch.

Kochvorgang:

Das Wasser soll kochen, ca. 95° bis 98° C wenn das Geselchte eingelegt wird. Das Gefäß darf “nie” zugedeckt werden. Nun das Fleisch 10 bis 15 min in diesem Wasser lassen. Nach ca. 15 min das Stichthermometer ins Wasser geben, wobei die Nadel 5 cm im Wasser sein soll.

Nun das Wasser herunterkühlen,         

 bei Gustostücken auf  70° bis 75° und bei

dunkleren, sehnigen Fleischstücken auf 80° bis 90° C.

Als Faustregel kocht man  pro kg Geselchtes 1 Stunde.  Man kann es auch länger brühen, allerdings soll die oben angegebene Brühtemperatur nicht überschritten werden.

Um zu prüfen ob das Fleisch im Kern fertig ist, kann man mit einem Stichthermometer die Temperatur prüfen.

Bei mageren Schweinefleisch fängt man bei 65°C  Kerntemperatur an,

bis zu 70° C bei Fetteren Stücken.

Wir wünschen Ihnen Gutes Gelingen

Familie Konrad.

 

Häufig gestellte Fragen:

Wann gibt es wieder frisches Rindfleisch?

17.Juni 2021 bzw.link